22.05.2026 OTWorld

Stimmen von Ausstellern und Referenten zur OTWorld

Ein Familientreffen mit Vision

Robert Unfried, ausscheidende Geschäftsleitung medi Deutschland, und Klaus Herold, künftige Geschäftsleitung medi Deutschland: „Die OTWorld ist für uns vor allem ein Ort der Begegnung – wie ein großes Familientreffen, bei dem alle gemeinsam an einer Vision feilen: Das Leben trotz Einschränkungen wieder besser zu machen. Hier geht es in erster Linie nicht ums Business, sondern darum, Netzwerke zu knüpfen, um die Versorgung zu verbessern“, sagt Robert Unfried. „Wir feiern in diesem Jahr 75 Jahre Medi und es ist schon etwas Besonderes, gemeinsam mit der OTWorld die erreichten Meilensteine der Branche hier vor Ort zu begehen“ Klaus Herold ergänzt: „Die Vielfalt der Disziplinen macht die OTWorld so besonders. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, neue Märkte zu erschließen und Versorgung weiterzudenken. Die OTWorld schafft dafür den idealen Rahmen, weil hier Fachhandel, Orthopädietechniker, Ärzte und viele weitere Akteure zusammenkommen, einander befruchten und neue Impulse bieten. Wenn es nach uns geht, feiern wir auch gern 100 Jahre medi und 75 Jahre Bestehen der OTWorld hier in Leipzig."

Netzwerk für Interdisziplinarität

Sophie Habold, Sales and Marketing Director Eqwal: „Die Messe ist für uns die wichtigste Veranstaltung in Europa, um unsere Kundinnen und Kunden zu treffen und ihnen unsere Produkte nahe zu bringen – und das über die gesamte Bandbreite unseres Portfolios hinweg. Die Vision von Eqwal ist es, immer den Patienten und sein Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen. Damit dies gelingt, braucht es die Zusammenarbeit vieler Professionen. Die OTWorld bietet uns die optimale Möglichkeit, dieses Netzwerk weiter auszubauen, mit Produktmanagerinnen und -managern in den Austausch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie ist der beste und zugleich schönste Ort zum Netzwerken – und wir sind sehr froh, auch in diesem Jahr wieder dabei gewesen zu sein.“

Die Messe als Resonanzraum

Rainer Berthan, CEO Bauerfeind AG: „Die derzeit größte Herausforderung auf dem deutschen Markt sind die angekündigten Einsparungen durch die Gesundheitsreform. Sie wird maßgeblich darüber entscheiden, in welchem Umfang Innovationen künftig noch am Standort Deutschland entstehen können. Für die Versorgungskette insgesamt ist es jedoch zentral, dass diese Innovationskraft hier erhalten bleibt – und genau das ist auch auf der OTWorld deutlich spürbar. Sie funktioniert nicht nur als Messe, sondern als Resonanzraum, in dem sich die Vielfalt der Perspektiven bündelt und zentrale Fragestellungen weiterentwickelt werden. Trotz hoher Internationalität und Interprofessionalität bleibt sie zugleich sehr nahbar und fast familiär. Hier treffen wir in kurzer Zeit alle relevanten Akteure unserer internationalen Märkte – unser Auftritt hier ersetzt gefühlt mehrere Weltumrundungen. Der Kongress ergänzt das auf besondere Weise, indem er die Zukunftsthemen dieser Versorgungswelt sichtbar macht, neue Entwicklungen einordnet und den Austausch über die medizinischen und versorgungstechnischen Perspektiven auf hohem Niveau ermöglicht.“

Der Patient im Mittelpunkt

Axel Schulz, Präsident Össur Europe: „Für uns steht bei der Versorgung des Patienten nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern das bestmögliche Versorgungsergebnis. Auf der OTWorld wird dieser Ansatz sehr deutlich bei vielen Akteuren sichtbar – in der Ausstellung ebenso wie im Fachkongress. Medizin, Therapie und Industrie kommen hier eng zusammen und tauschen sich auf Augenhöhe aus und bilden Netzwerke. Den inhaltlichen Input, den man hier in kürzester Zeit bekommt, gibt es auf keiner zweiten Veranstaltung in dieser Form. Genau daraus entsteht die Möglichkeit, Leitlinien für die Zukunft zu entwickeln und Versorgung konsequent zu denken.“

Innovation fachlich eingeordnet

Peter Franzel, Head of Events & Exhibitions, Ottobock: „Die besondere Stärke der OTWorld ist ihre einzigartige Mischung: Hier kommen wirklich alle Akteure der Versorgung zusammen – von Industrie, Technik und Fachhandel über Therapeuten bis hin zur Wissenschaft. Genau diese interdisziplinäre Ausrichtung macht die Messe für uns so wertvoll und bildet den Ansatz der ganzheitlichen Versorgung perfekt ab. Für uns als Unternehmen, das in über 45 Ländern aktiv ist, ist die OTWorld außerdem ein internationaler Treffpunkt: An unserem Stand begrüßen wir Kunden aus aller Welt – von Chile bis Japan. Gerade diese Vielfalt sorgt dafür, dass Zukunftsthemen auf der OTWorld nicht theoretisch diskutiert, sondern ganz konkret erlebbar werden. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sind längst keine abstrakten Schlagworte mehr, sondern zeigen sich in neuen Anwendungen, Versorgungsideen und wissenschaftlichen Ansätzen. Dass Messe und Kongress dabei so eng miteinander verzahnt sind, macht die OTWorld besonders stark: Innovation wird hier nicht nur präsentiert, sondern fachlich eingeordnet, diskutiert und weitergedacht. Die Messe zeigt damit nicht nur den Status quo der Branche, sondern gibt auch wichtige Zukunftsimpulse.“

Aufbruchstimmung für die Branche

Joachim Dehmel, Geschäftsführer THUASNE Deutschland GmbH: „Die Stimmung auf der Messe ist beflügelnd, durchweg positiv und von einer echten Energie des Aufbruchs und der Veränderung geprägt. Auch wenn die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen herausfordernder werden, führt das hier nicht zu Stillstand – im Gegenteil: Es entsteht spürbar der Wille, gemeinsam neue, innovative Wege zu gehen. Die OTWorld ermöglicht den internationalen Austausch und ein starkes Netzwerk. Für uns als international agierendes Unternehmen ist sie eine zentrale Plattform, bei der wir auch vor Ort am Stand zusammenkommen und gemeinsam mit den Kollegen neue Ideen entwickeln. Besonders wertvoll ist, dass hier das gesamte Ökosystem des Gesundheitswesens vertreten ist – von Therapeuten über Wissenschaftler bis hin zu Krankenkassen. Produkte und Therapielösungen können so nicht nur gezeigt, sondern im Kontext verstanden werden. Auf der OTWorld wird einfach sichtbar, wohin sich unsere Branche entwickeln kann – und mit welcher positiven Energie sie diesen Weg geht.“

Workshops zur praktischen Vermittlung

Christoph Thiel, Prokurist & Head of Regulatory Affairs Wilhelm Julius Teufel: „Die OTWorld ist die Leitmesse der Branche – deshalb darf man hier einfach nicht fehlen. Besonders begeistert uns die Internationalität und die einzigartige Kombination aus Kongress, Ausstellung und Workshops. Wir bieten selbst Workshops an und können dort ganz praktisch zeigen, was moderne Hilfsmittelversorgung leisten kann. Gerade dadurch können wir Entscheider von unserer Arbeit überzeugen. Hochfunktionelle Prothesentechnologie ermöglicht Teilhabe in einem Grad, der vor wenigen Jahren noch nicht vorstellbar erschien. Auch der begleitende Kongress spielt dabei eine zentrale Rolle, weil er die Zukunftsthemen der Branche sichtbar macht und zusätzlich ärztliches Publikum in die Ausstellung bringt.“

Prozesserleichterung gegen den Fachkräftemangel

Jeanette Arend, Head of Marketing & Medical Affairs, Springer Aktiv: „Die OTWorld ist für uns die bedeutendste Messe der Branche. Hier kommen die unterschiedlichen Disziplinen zusammen – von der Industrie über Handwerk bis hin zur Politik – und genau hier treffen wir auch das Publikum, das wir erreichen möchten. Dieser Austausch macht die OTWorld so wertvoll und sinnstiftend. Ein absolut prägendes Thema der Branche ist der Fachkräftemangel – und damit natürlich auch hier auf der Messe präsent. Wir zeigen digitale Tools, die Prozesse im Alltag der Sanitätshäuser vereinfachen und so Freiräume schaffen, um sich auf die individuelle Versorgung und Beratung konzentrieren zu können. Die OTWorld gibt in ihrer Gesamtheit Impulse, wie wir das Leben von Menschen mit Beeinträchtigung deutlich verbessern können – und genau das macht diese Branche und dieses wichtige Netzwerktreffen so besonders.“

Vielfältige Zielgruppen

Dirk Spitthoff, Geschäftsführer Opta Data: „Die OTWorld ist für uns eine der wichtigsten Veranstaltungen, weil wir hier genau die richtigen Kunden und Partner für unser Angebot treffen. Durch die vielfältigen Zielgruppen, die die Veranstaltung besuchen, haben wir die Möglichkeit, unsere Lösungen vorzustellen und immer wieder passgenau auszuloten. Zu den zentralen Zukunftsthemen gehört für uns die Einbindung von KI in unsere Softwarelösungen und die Telematikinfrastruktur. Die OTWorld bietet dafür den idealen Rahmen, um gemeinsam mit Kundinnen, Kunden und Partnern, Anforderungen zu erkennen, neue Lösungen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Der große Zuspruch zeigt deutlich, wie hoch der Bedarf in der Branche aktuell ist – deshalb freuen wir uns sehr, Teil der OTWorld zu sein.“

Nachhaltigkeit und zukunftsweisende Innovationen

Thomas Hertz, Prokurist, Sensor Medica: „Die OTWorld bietet uns die Möglichkeit, außerhalb der klassischen Schuhtechnik mit anderen Kundengruppen ins Gespräch zu kommen. Da wir sonst sehr stark schuhorientiert arbeiten, schätzen wir hier besonders den Austausch mit Orthopädietechnikern, Schuhtechnikern und Physiotherapeuten. Ein prägendes Thema der Messe sind Digitalisierung und Innovation – Endverbraucher suchen zunehmend nach neuen, innovativen Lösungen, und genau diese werden hier vorgestellt. Gleichzeitig spielt auch der ressourcenschonende Einsatz von Materialien im Sinne der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Diese Entwicklungen sind auf der OTWorld unmittelbar erlebbar – und die Messe gibt damit wichtige Impulse und die richtige Richtung für die Branche vor.

Die Zukunft des 3D-Drucks

David Soriano, HP O+P Segment Manager, HP: „Die OTWorld ist für uns enorm wichtig, weil sie das Ausmaß des 3D-Drucks unmittelbar sichtbar macht. Die Entwicklung ist rasant – und genau diese Geschwindigkeit und Relevanz wird hier auf der Messe deutlich. Erstmals in Europa präsentieren wir unseren einsteigerfreundlichen 3D-Drucker, der industrielle Qualität in einem zugänglicheren Format ermöglicht. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Anwendungen und ihr konkreter Nutzen für den Patienten. Gleichzeitig sehen wir einen klaren Trend hin zu bezahlbaren Lösungen, die es Sanitätshäusern ermöglichen, künftig selbst zu produzieren. Dahinter steht der Wunsch nach mehr Individualisierung und einer Versorgung näher am Patienten. Unsere passende Lösung trifft hier auf großes Interesse. Im direkten Austausch gewinnen wir zudem wertvolle Einblicke, die uns dabei helfen, unser Portfolio gezielt weiterzuentwickeln. Für uns hat sich die Messe absolut gelohnt.“

Startup-Areal als Innovationstreiber

Ricardo Garcia-Rosas, Gründer und CEO Virtetic: „Die OTWorld ist für uns der Place to be – ein zentraler Treffpunkt für Austausch mit Industrie, Therapeuten und vielen weiteren Berufsgruppen. Diese Mischung gibt es so kein zweites Mal. Besonders im Startup-Areal fühlen wir uns sehr wohl: Der offene Rahmen und der direkte Austausch mit anderen Unternehmen geben uns und der gesamten Branche frischen Wind und neue Ideen, um Gesundheitsversorgung weiter zu denken. Nach der ISPO ist dies meine zweite internationale Messe – und ich erlebe das Publikum hier als besonders offen, fachlich interessiert und neugierig. Der Kongress ist für mich als Wissenschaftler ein echtes Highlight: Ich bekomme hier neue Inspiration für unser Unternehmen und habe zugleich die Möglichkeit, im Poster-Area unsere Innovation einem wissenschaftlichen Publikum zu präsentieren. Hier ist die Zukunft der Branche zu sehen.“

Vor Ort erleben

Timo Correia de Almeida, Regionalvertriebsleiter Nord, Sunrise Medical: „Die OTWorld ist für uns eine der wichtigsten Netzwerkplattformen in der Region und ein zentraler Treffpunkt für die Branche. Hier treffen wir vor allem Fachhändler, die unsere Produkte nicht nur digital kennenlernen, sondern sie vor Ort erleben und ausprobieren möchten. Genau dieser direkte Austausch macht den Unterschied. Deshalb sind wir sehr gern Teil dieser wichtigen Plattform.“

Internationale Strahlkraft

Heiko Denk, Vertriebsleiter Deutschland, Dietz Group: „Die OTWorld vereint für uns auf besondere Weise internationale Strahlkraft mit regionaler Nähe. Genau diese Mischung macht die Messe so wertvoll. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Menschen und Perspektiven, die hier zusammenkommen – von Industrie und Verbänden bis hin zu Therapeuten und Fachpublikum aus aller Welt. Auch der Kongress trägt wesentlich dazu bei und schafft einen Austausch, der weit über klassische Produktpräsentationen hinausgeht. Diese einzigartige Kombination, zusammen mit der äußerst professionellen Organisation der Messe, macht die OTWorld für uns zu einer ganz besonderen Plattform, auf der wir immer wieder gern präsent sind.“

Produkt erlebbar machen

Chiara Fioraso, International Human Resources Manager, ALPS South Europe: „Die OTWorld ist für uns ein wichtiger Treffpunkt, um gezielt die richtigen Händler und Fachpartner anzusprechen. In einigen Fällen besuchten auch Endkunden gemeinsam mit ihren Ärzten unseren Stand, um sich über die neue Lösung zu informieren. Dies zeigt, dass eine Präsentation auf einer Messe nicht durch einen Produktkatalog oder eine digitale Präsentation ersetzt werden kann. Die OTWorld ist ein besonders gut geeigneter Marktplatz für den direkten Austausch.“

Damit Patienten sich aufgehoben fühlen

Maren Lachmann, Marketing Managerin, OBV: „Wir präsentieren auf der OTWorld moderne Ladenbaukonzepte für Sanitätshäuser, die Produkte optimal in Szene setzen und zugleich eine Atmosphäre schaffen, in der sich Kunden gut aufgehoben fühlen. Unser Ziel ist es, Räume zu gestalten, die Beratung erleichtern, Abläufe verbessern und Produkte erlebbar machen. Eine zentrale Herausforderung der Branche ist der Fachkräftemangel. Deshalb denken wir Ladenbau heute ganzheitlich: Mit durchdachten Raumkonzepten, klarer Kundenführung und digitalen Tools unterstützen wir Sanitätshäuser dabei, Informationsprozesse effizienter zu gestalten. So bleibt dem Fachpersonal mehr Zeit für das, was wirklich zählt: die individuelle Beratung und Versorgung der Menschen. So entsteht ein Sanitätshaus, das professionell, einladend, funktional und verkaufsstark ist und in der Versorgung und Beratung im Mittelpunkt stehen. Dieser Gedanke passt perfekt zur OTWorld und war dort auch deutlich spürbar.“

Hohe Besucherfrequenz für Geschäftsanbahnung

Carolin Weber, Personalreferentin, Perpedes: „Die OTWorld ist für uns die wichtigste Messe – sowohl, um bestehende Kundinnen und Kunden zu treffen, als auch, um den Markt im Blick zu behalten. Wir sprechen hier gezielt die Zielgruppen in Deutschland und Europa an und nutzen die Messe aktiv zur Geschäftsanbahnung. Ein zentrales Thema bei uns ist der 3D-Druck sowie unsere neue Verklebemaschine für Einlagen, deren Einsatzmöglichkeiten immer wieder großes Interesse wecken. Die hohe Besucherfrequenz zeigt, wie relevant die OTWorld ist.“

Nationaler und internationaler Fachhandel

Jörg Buschbell, Geschäftsführer Ossenberg Unternehmensgruppe: „Für unser Unternehmen steht vor allem eines im Mittelpunkt: Mobilität, die Menschen bewegt. Wir möchten sie dabei unterstützen, wieder mobil zu werden oder ihre Mobilität zu erhalten. Die Akteure unserer Branche denken heute nicht mehr in einzelnen medizinischen Disziplinen, sondern stellen den Menschen und die bestmögliche Versorgung in den Fokus. Diese Vernetzung spiegelt sich perfekt in der Vielfalt der Aussteller sowie im Messe- und Kongressprogramm wider und passt damit hervorragend zu unserem eigenen Anspruch. Auf der Messe trifft sich der nationale und internationale Fachhandel. Die hohe Frequenz und die Qualität der Gespräche machen die OTWorld für uns zu einer Veranstaltung, auf der man einfach präsent sein muss.“

Innovationsrundgang für gezielte Kundenansprache

Rene Heberling, Head of Marketing und Creative, Dreve: „Die OTWorld ist für uns die ideale Bühne, um unsere Innovationen aus der Praxis vorzustellen und direkt Feedback zu erhalten. Besonders der persönliche Austausch mit Orthopädietechnikerinnen und -technikern ist dabei sehr wertvoll, da wir so direkt Bedarfe und Lösungen eruieren können. In diesem Jahr waren wir auch Teil des Innovationsrundgangs – ein spannendes Angebot, um unsere Produkte direkt dem interessierten Fachpublikum vorzustellen. Die OTWorld ist der perfekte Ort, um durch den intensiven Austausch neue Bedürfnisse zu erkennen und in unserem Haus daraus entsprechende Lösungen zu entwickeln.“

Lösungen für Herausforderungen des Versorgungsalltags

Anica Meiertoberens, Event Managerin Enovis: „Die OTWorld ist für uns die größte und wichtigste Messe – ein echtes Pflichtprogramm. Besonders überzeugt uns die sehr gute Frequenz des Publikums. Eines unserer neuen Produkte ist unsere neue Schulterorthese, die PSI Plus, die in Größe und Einstellung sehr flexibel ist und so mit geringem Zeitaufwand für den Patienten angepasst werden kann. Die Messe bietet uns die ideale Möglichkeit, genau solche Produkte im praktischen Einsatz zu zeigen und so für die ganz Herausforderungen im Alltag direkte Lösungen vorzustellen. Das Publikum vor Ort nimmt diese begeistert an.“

Qualität wie auf keiner anderen Messe

Stephan Börner (CEO) & Dr. Fabian Bohnen (COO), Ofa Bamberg: „Die OTWorld ist für uns als Ofa ein zentraler Treffpunkt und Impulsgeber zugleich – hier verbinden sich persönliche Begegnungen mit konkreten Zukunftsperspektiven für unser Unternehmen. Wir treffen vor allem unsere Fachhandelspartner aus In- und Ausland in einer Dichte und Qualität, die so auf keiner anderen Messe für uns erlebbar ist. In Zeiten großer gesundheits- und geopolitischer Herausforderungen ist es besonders wichtig, dass die Branche zusammenrückt, einen konstruktiven Zukunftsdialog zu den anstehenden Herausforderungen führt und alle Akteure zur Versorgungssicherheit und -qualität der Zukunft beitragen. Gerade jetzt lohnt sich die OTWorld für Aussteller, weil sie als globale Leitplattform Orientierung gibt, Innovation sichtbar und erlebbar macht und den direkten, intensiven Dialog mit allen relevanten Zielgruppen ermöglicht.“

Beweglichkeit statt Krankheit

Nele Appel, Marketingmanagerin Saljol: „Wir sind zum ersten Mal vor Ort und von der OTWorld wirklich begeistert. Der Leitsatz von Saljol ist ‚Spaß am Leben‘. Und dies möchten wir auf der Messe zeigen: mit einem Stand im gemütlich-bayerischen Design, einem Produktangebot, dass nicht nach Krankheit, sondern nach Beweglichkeit ruft und unserer Expertise. Und dies wird extrem gut angenommen. Wir haben durchweg interessiertes Publikum vor Ort, welche unsere Botschaft versteht. Genau dieser positive Blick passt perfekt zur Vision der OTWorld – und deshalb fühlen wir uns hier sehr gut aufgehoben.“

Plattform für moderne Versorgung

Katja Oelschläger, Marketing Managerin Schein: „Die Veranstaltung ist für uns ein großes Netzwerktreffen – der reine Verkauf steht dabei nicht im Fokus, sondern das Netzwerken sowie die Präsentation unseres vielfältigen Produktportfolios und der Möglichkeiten, die diese bieten. Ein Beispiel ist unser neues Balance Board, das speziell für Kinder entwickelt wurde, um die Fußgesundheit spielerisch zu fördern. Auf der OTWorld können wir Lösungen wie diese einem breiten Fachpublikum direkt vorzustellen, die dann in den Sanitätshäusern zu Botschaftern unserer Produkte werden.“

Öffnung für neue Disziplinen

Susann Huber, Leitung Purple School, Kubivent: „Mit der Sonderschau ‚Lebenswelten Neurologie‘ hat sich die OTWorld einem wichtigen Bereich der Rehatechnik geöffnet, und wir freuen uns, Teil davon zu sein. Hier geht es um eine sehr komplexe, interdisziplinäre Versorgung. Wir nutzen die OTWorld, um Sanitätshäusern unsere Produkte näherzubringen und sie dabei zu unterstützen, Patientinnen und Patienten optimal zu beraten. Zugleich sind wir überzeugt, dass es künftig immer wichtiger wird, Menschen durch gute Informationen in ihrer Entscheidungsfindung zu stärken. Auch dafür ist die OTWorld eine wichtige Plattform. Die Einbindung von Patientenverbänden ist dabei ein richtiger Schritt, wie die diesjährige Messe gezeigt hat. Beide Beispiele zeigen: Die OTWorld hat verstanden, dass Versorgung keine Aufgabe eines einzelnen Berufsfelds ist, sondern nur im Zusammenspiel vieler Akteure gelingt – und wir sind gern Teil dieses Netzwerks.“

Innovation als Treiber der Branche

Stefan Schäfer, Geschäftsführer Meyra: „Die geplanten Kürzungen im Gesundheitsbereich machen immer wieder große Sorgen. Aus unserer Sicht sind innovative Lösungen, der einzige Weg ihnen zu begegnen. Mit der Sonderschau „Lebenswelten Neurologie“ hat die Messe einen Bereich geschaffen, der etwas abseits der klassischen Orthopädietechnik liegt, aber neue Spielräume der Versorgungssysteme aufzeigt. Wir freuen uns, Teil dieser Sonderschau zu sein und hier unsere innovativen Ansätze zu zeigen – zum Beispiel auch in Form eines Vortrags im Kongressprogramm. Die OTWorld in Leipzig ist unverzichtbar, auch weil es hier vor Ort keine vergleichbare Messe gibt. Eine Erweiterung in Richtung Rehatechnik wäre aus unserer Sicht sehr gut integrierbar und würde weitere neue Lösungsansätze aufzeigen.“

Individualisierung der Produkte im Mittelpunkt

Paulo Ribeiro, Moutinho Ribeiro: „Die OTWorld ist für uns die wichtigste Veranstaltung, um den Kontakt zu unseren europäischen Kunden zu pflegen. Besonders die Begegnungen mit Sanitätshäusern stehen dabei im Mittelpunkt. Ein zentrales Thema ist die Individualisierung von Produkten, die stark nachgefragt wird. Diese Entwicklungen hier live zu erleben und direkt im Austausch zu zeigen, ist für uns der wichtigste Grund, auf der OTWorld vertreten zu sein.“

Produkte unmittelbar erleben

Susanne Heuser, Inlands- und Auslandsverkäufe, AFT International: „Seit inzwischen 20 Jahren sind wir auf der OTWorld vertreten – für uns ist sie der Ort, an dem wir uns unbedingt präsentieren wollen. Besonders wertvoll ist für uns der direkte Austausch mit den Werkstätten: Sie können unsere Produkte vor Ort ausprobieren und unmittelbar erleben, wie flexibel und individuell die Lösungen einsetzbar sind. So wird nicht nur die Anwendung greifbar, sondern auch verständlich, wie unsere Produkte in der Praxis funktionieren. Die Teilnahme an der Messe ist daher für uns unabdingbar.“

Versorgungsstrukturen in Krisengebieten schaffen

Georgia Näder, Vorstandsmitglied der Ottobock Global Foundation: „Die OTWorld zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der orthopädietechnischen Versorgung steckt, gerade auch für Menschen in Krisengebieten wie der Ukraine, dem Gazastreifen oder nach Naturkatastrophen. Mit der Ottobock Global Foundation setzen wir genau dort an, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird: Wir ermöglichen den Zugang zu Prothesen, Orthesen und Rollstühlen, leisten gemeinsam mit unseren Partnern unmittelbare Hilfe vor Ort und stärken gleichzeitig nachhaltige Versorgungsstrukturen durch Wissenstransfer und die Qualifizierung von Fachkräften. So schaffen wir Perspektiven für mehr Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe.“

Unter schweren Bedingungen Lösungen ermöglichen

Merle Florstedt, Unternehmenssprecherin Ottobock: „Krisen zeigen, wie verletzlich Versorgungssysteme sind – und wie wichtig internationale Zusammenarbeit ist. In der Ukraine geht es nicht nur darum, einzelne Menschen mit Prothesen zu versorgen, sondern tragfähige Strukturen vor Ort mit aufzubauen. Dafür arbeiten wir mit Partnern in der Orthopädietechnik zusammen, schulen Fachkräfte und unterstützen sie dabei, versehrte Menschen in ihrem eigenen Land versorgen zu können. Die OTWorld bringt genau die Menschen zusammen, die unter schwierigen Bedingungen Lösungen möglich machen – Unternehmen, Hilfsorganisationen, Fachkräfte und internationale Partner.“

Versorgung schaffen, wo es keine gibt

Carlotta Laue, Orthopädietechnikerin im Projekt Diospi Suyana: „Für das Projekt Diospi Suyana ist die OTWorld enorm wichtig, weil hier aus fachlichem Austausch konkrete Versorgung werden kann. In den peruanischen Anden versorgen wir unter anderem Kinder mit Arm- und Beinprothesen – in einer Region, in der qualifizierte orthopädietechnische Versorgung nicht zugänglich ist. Auf der OTWorld treffen wir Orthopädietechnik, Industrie, Sanitätshäuser, Physiotherapie und internationale Partner an einem Ort. So entstehen Kontakte, über die Wissen, Materialien, Passteile und Unterstützung dorthin gelangen, wo sie dringend gebraucht werden. Ohne dieses Netzwerk wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich.“

Teilhabe darf nicht vom Herkunftsland abhängig sein

Karsten Schulz, Gründer von Pro Uganda: „Pro Uganda zeigt, wie wichtig Netzwerke für nachhaltige Versorgung sind. Wir versorgen Menschen in Uganda mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Einlagen und Physiotherapie – und bilden zugleich Fachkräfte vor Ort aus. Die OTWorld ist für uns wertvoll, weil hier internationale Zusammenarbeit konkret wird: Wir treffen Partner, tauschen Wissen aus und machen sichtbar, dass Teilhabe nicht vom Herkunftsland abhängen darf. Gerade dieser fachliche und menschliche Austausch hilft uns, Strukturen langfristig aufzubauen.“

Stimmen von Referenten zur OTWorld

Wo internationale Netzwerke voneinander lernen

Tarit Datta, Präsident Indian Association of Assistive Technologists (IAAT): „Die OTWorld ist eine großartige Möglichkeit, um sich zu vernetzen: mit Unternehmen, Organisationen, Menschen. Das deutsche Ausbildungssystem ist hervorragend und wenn wir uns vernetzen können wir viel voneinander lernen.“

Wo Wissen schneller in die Praxis kommt

Dr. Doris Maier, Kongresspräsidentin und Ärztliche Direktorin an der BG Unfallklinik Murnau: „Der Weltkongress hat gezeigt: Zukunft entsteht nicht in einzelnen Disziplinen. Sie entsteht dort, wo Medizin, Therapie, Technik und Wissenschaft gemeinsam auf den Menschen schauen. Die Zeit für Solisten ist vorbei.“

Wo Wissen in Bewegung mündet

Dipl. OTM Thomas Münch, Kongresspräsident und Vorstandsmitglied des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT): „Die OTWorld verbindet internationale Perspektiven mit den konkreten Fragen des Versorgungsalltags. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie bringt Wissen in Bewegung.

Wo aus Austausch globale Partnerschaft entsteht

Sandra Ramdial, Präsidentin der International Society for Prosthetics and Orthotics (ISPO): „Die International Society for Prosthetics and Orthotics (ISPO) steht seit Jahrzehnten stolz an der Seite der OTWorld in Leipzig – verbunden durch das gemeinsame Engagement, unser Fachgebiet voranzubringen, in dem Innovation, Zusammenarbeit und Zielorientierung zusammenkommen. Wir schätzen die Möglichkeiten, die die OTWorld bietet, um Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen und sowohl mit etablierten Persönlichkeiten als auch mit neuen Stimmen aus den Bereichen Prothetik, Orthetik, Mobilität und Assistenztechnologien in den Dialog zu treten. Zu diesem bemerkenswerten 50. Jubiläum gratulieren wir unseren Partnern – dem BIV-OT, der Leipziger Messe und der Confairmed – herzlich dazu, eine derart inspirierende globale Plattform aufgebaut und über viele Jahre erfolgreich weiterentwickelt zu haben. Gemeinsam stärken wir nicht nur unseren Berufsstand, sondern gestalten auch eine inklusivere und barrierefreiere Zukunft für die Menschen, die wir versorgen.“

Wo Digitalisierung Versorgung entlastet

Frank Rudolf, Referent für Heil- und Hilfsmittel beim AOK-Bundesverband: „Das Gesundheitswesen ist eines der größten Verwaltungssysteme unserer Zeit. Wenn wir Versorgung zukunftsfähig machen wollen, brauchen wir dafür eine neue digitale Infrastruktur. Beim OTWorld.eSummit ging es deshalb um Patientenführung, Versorgungsdokumentation, Leistungsprüfung, digitales Werkstatt-Management, Plattformlogik, Software und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist nicht mehr Technik im System. Das Ziel ist weniger Reibung, bessere Zusammenarbeit und mehr Zeit für das Eigentliche: die Versorgung der Menschen.“

Wo internationale Erfahrungen neue Ideen schaffen

Michael Schäfer, Referent des Weltkongresses und Vorstandsmitglied des BIV-OT: „Die OTWorld bringt Menschen aus aller Welt zusammen, die Versorgung weiterdenken wollen. Genau dieser internationale Austausch macht den Weltkongress so besonders – weil aus gemeinsamen Erfahrungen und dem interdisziplinären Austausch neue Ideen und Konzepte für die erfolgreiche Versorgung unserer Anwender entstehen können.”

Wo Medizin gemeinsam auf Versorgung schaut

Dr. Harmen van der Linde, Radboudumc, Nijmegen: „Die OTWorld bringt medizinische Disziplinen zusammen, die im Versorgungsalltag eng miteinander verbunden sind: Technische Orthopädie, Neurologie, Phlebologie, Amputationsmedizin sowie Kinder- und Jugendmedizin. Gerade dieser interdisziplinäre Austausch eröffnet neue Perspektiven für eine ganzheitliche Versorgung der Patienten.“

Wo weltweites Wissen die Versorgung stärkt

Andreas Würsching, Referent und Orthopädietechnik-Meister und Mitglied von The International Society on Scoliosis Orthopaedic and Rehabilitation Treatment (SOSORT): „Gerade in der konservativen Skolioseversorgung ist der internationale Wissenstransfer enorm wichtig. Die OTWorld bringt Experten aus aller Welt zusammen und schafft Raum für den fachlichen Austausch zwischen Wissenschaft, Versorgungspraxis und Therapie.“

Ansprechpartner

Anja Hummel
Pressesprecherin
Ruth Justen
Portrait Ruth Justen
Stellv. Pressesprecherin - Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik
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