28.04.2026
Pixi-Buch „Hanna und die Orthopädie-Technik“: Ein Handwerk zieht ins Kinderzimmer ein
Mit dem Pixi-Buch „Hanna und die Orthopädie-Technik“ bringt der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) die Welt eines besonderen Gesundheitshandwerks ins Kinderzimmer. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag entstanden und wird am 19. Mai 2026 erstmals auf der OTWorld in Leipzig der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Kindgerecht erzählt es, wie in Sanitätshäusern und orthopädie-technischen Werkstätten jeden Tag Mobilität und Lebensqualität ermöglicht werden. Verteilt wird das Pixi-Buch über den Bundesinnungsverband, seine Mitgliedsinnungen sowie Partner aus der Branche – etwa für Schulaktionen, Tage der offenen Tür, Messen und die Patientenkommunikation in Sanitätshäusern. Als Vorlesebuch erreicht es dabei auch Eltern und Großeltern.
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22.04.2026
OTWorld 2026: Gemeinsam für den Patienten – Wie integrative Versorgung in der Praxis gelingen kann
Wie gelingt eine nahtlose Versorgung von der Akutbehandlung über die Rehabilitation bis zur Hilfsmittelversorgung und Nachsorge? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Weltkongress der OTWorld 2026 in mehreren Veranstaltungen. Die OTWorld gilt als weltweit führender Treffpunkt für moderne Hilfsmittelversorgung. Vom 19. bis 22. Mai bringt sie in Weltkongress und internationaler Fachmesse in Leipzig Fachleute aus Medizin, Orthopädie(schuh)technik, Physiotherapie und Wissenschaft aus rund 90 Ländern zusammen.
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15.04.2026
OTWorld 2026: Persönliche Perspektiven auf moderne Hilfsmittelversorgung
Moderne orthopädietechnische Hilfsmittel wie Bandagen, Orthesen, Prothesen oder Rollstühle ermöglichen Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe – im Alltag ebenso wie im Leistungssport. Wie unterschiedlich diese Versorgung wirkt und welche Rolle sie im Leben der Nutzer spielt, zeigen zahlreiche bekannte Persönlichkeiten auf der OTWorld 2026. Vom 19. bis 22. Mai kommen in Leipzig Fachleute aus mehr als 90 Ländern zusammen, um sich in Weltkongress und auf der internationalen Fachmesse über aktuelle Entwicklungen in der Hilfsmittelversorgung auszutauschen. Prominente Nutzer bringen dabei ihre persönlichen Erfahrungen ein – auf der Bühne, in Gesprächen und direkt an den Messeständen der Aussteller.
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08.04.2026
Nach schwersten Verbrennungen zurück in den Alltag: OTWorld zeigt, wie mitteldeutsche Spezialisten einem 19-Jährigen helfen
Nach einem Verkehrsunfall kämpft sich ein 19-Jähriger aus Sachsen nach schwersten Verbrennungen Schritt für Schritt zurück in den Alltag. Möglich wird das durch die enge Zusammenarbeit von Spezialisten aus Halle, Bad Klosterlausnitz und dem Markkleeberger Sanitätshaus Orthovital. Auf der OTWorld 2026 – Weltkongress und internationale Fachmesse für moderne Hilfsmittelversorgung vom 19. bis 22. Mai in Leipzig – können sich Fachbesucher ausführlich über die komplexen Herausforderungen dieser Versorgung informieren.
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01.04.2026
50 Jahre OTWorld: Tan Çağlar, Lara Wilkin und Hari Budha Magar bei Eröffnung in Leipzig
Mehr als 2,5 Milliarden Menschen weltweit sind auf Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen oder Rollstühle angewiesen – doch vielerorts erhält nicht einmal jeder Zweite die notwendige Versorgung. Vor diesem Hintergrund kommt der OTWorld eine besondere Bedeutung zu: Seit 50 Jahren ist sie der weltweit wichtigste Treffpunkt für Experten der modernen Hilfsmittelversorgung. Zur Eröffnung der OTWorld 2026 am 19. Mai in Leipzig rückt die Veranstaltung mit Tan Çağlar, Lara Wilkin und Hari Budha Magar genau die Menschen in den Mittelpunkt, für die diese Versorgung den Unterschied macht – und zeigt damit die gesellschaftliche Relevanz eines oft unterschätzten Versorgungsbereichs.
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18.03.2026
OTWorld: Starke Stimme für die Hilfsmittelversorgung
Lara Wilkin promoviert gerade mit Fokus auf die Prothetik der oberen Extremitäten. Sie spricht auf internationalen Kongressen über moderne Prothesentechnik. Als Gründerin der Arm Prosthesis Community und Amputations-Peer fördert sie die Aufklärung und den Austausch von Betroffenen. Ihr vielfältiges Engagement resultiert aus ihren eigenen Erfahrungen mit der Amputation eines Unterarms – und zeigt Herausforderungen für eine moderne Hilfsmittelversorgung.
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