OTWorld 2026: Rekord zum Jubiläum - Wer Versorgung neu denken will, kommt nach Leipzig
Weltleitveranstaltung zeigt zum Jubiläum: Mobilität, Teilhabe und Selbstständigkeit sind als Zukunftsfragen so relevant wie nie zuvor – in Deutschland, Europa und weltweit
Vier Tage lang war Leipzig nicht einfach Messeplatz und Kongresszentrum. Die OTWorld in Leipzig (19. – 22. Mai) war Treffpunkt, Werkstatt, Denkraum und Bühne für eine der großen Fragen unserer Zeit: Wie ermöglichen wir Menschen Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe – in einer Welt, die älter, digitaler, unsicherer und verletzlicher wird?
Auf der Weltleitveranstaltung der Branche kamen 21.400 Fachbesucher aus 92 Ländern, 623 Aussteller aus 41 Ländern sowie mehr als 300 internationale Referenten zusammen. Im Mittelpunkt standen Rehabilitation, Ausbildung, integrative Versorgung, Robotik, Künstliche Intelligenz und Versorgung in Krisen- und Kriegsregionen.
Zum 50-jährigen Jubiläum wurde deutlich: Die OTWorld ist mehr als eine internationale Fachveranstaltung. Sie ist der Ort, an dem Weichen gestellt werden – für die Versorgung in Deutschland, Europa und weltweit.
Denn die Herausforderungen wachsen gleichzeitig: demographischer Wandel, steigender Versorgungsbedarf, Fachkräftemangel, Finanzierungsdruck in den Gesundheitssystemen, Digitalisierung, Krisen, Katastrophen und Kriege. Umso wichtiger werden belastbare Netzwerke und gemeinsame Rahmenbedingungen. Es braucht Orte, an denen Wissen schnell geteilt, Erfahrung zusammengebracht und Zukunft mutig gedacht wird.
Genau dafür steht die OTWorld.
Der Mensch gibt den Ton an. Die Technik folgt.
Versorgung beginnt nicht bei Technik. Sie beginnt beim Menschen.
Manchmal zeigt sich die Zukunft in Zahlen. Manchmal in einem Menschen. Und manchmal in 50 Stimmen.
Zum Jubiläum hat die OTWorld mit der Kampagne „50 Jahre – 50 Stimmen“ genau diese Menschen sichtbar gemacht: Menschen aus aller Welt, deren Alltag sich durch gute Versorgung verändert hat. Menschen, die erzählen, was es bedeutet, wieder beweglicher zu sein, selbstständiger zu leben, Vertrauen zurückzugewinnen oder einen Moment echter Freiheit zu erleben.
Die Kampagne gibt diesen Erfahrungen eine Bühne – auf der OTWorld, in den sozialen Medien und auf der Website. Und sie bleibt geöffnet für viele weitere Stimmen. Denn 50 Jahre OTWorld erzählen nicht nur eine Geschichte von Technik, Entwicklung und internationaler Fachkompetenz. Sie erzählen vor allem Geschichten von Menschen.
Auch die Eröffnung der OTWorld 2026 stellte diese Perspektive ins Zentrum. Tan Çağlar und Lara Wilkin waren als Botschafter auf der Bühne der Eröffnung dabei – gemeinsam mit Hari Budha Magar. Ihre Geschichten machten sichtbar, worum es in Leipzig ging: nicht um Technik um der Technik willen, sondern um Menschen, für die Versorgung den Unterschied macht.
Hari Budha Magar steht für Ziele, die größer sind als jede Grenze. Nach seiner beidseitigen Oberschenkelamputation bestieg er als erster Mensch die höchsten Berge aller sieben Kontinente – darunter den Mount Everest. Lara Wilkin bringt ihre eigene Versorgungserfahrung in Forschung, internationale Vernetzung und Aufklärung ein. Schauspieler Tan Çağlar sprach über Teilhabe, Bewegung und neue Perspektiven.
Mehr zur Kampagne: „50 Jahre – 50 Stimmen” auf der OTWorld-Website .
Die Branche denkt nach vorn
Mit 623 Ausstellern aus 41 Ländern erreichte die OTWorld 2026 die höchste Beteiligung ihrer Geschichte. Besonders stark wuchs die Reha-Technik mit mehr als 120 Ausstellern. In den Hallen trafen digitale Fertigungsprozesse auf handwerkliche Präzision, intelligente Prothetik auf moderne Orthopädieschuhtechnik, Robotik auf Versorgungspraxis, Künstliche Intelligenz auf Alltagserfahrung.
Die Jubiläumsausgabe machte deutlich, wie eng technischer Fortschritt und menschlicher Bedarf zusammengehören. Neue Verfahren, digitale Prozesse und intelligente Systeme eröffnen Möglichkeiten – ihre Richtung bekommen sie dort, wo sie Menschen im Alltag unterstützen: in Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe.
Peter Franzel, Head of Events & Exhibitions, Ottobock, kommentierte: „Dass Messe und Kongress dabei so eng miteinander verzahnt sind, macht die OTWorld besonders stark: Innovation wird hier nicht nur präsentiert, sondern fachlich eingeordnet, diskutiert und weitergedacht. Die Messe zeigt damit nicht nur den Status quo der Branche, sondern gibt auch wichtige Zukunftsimpulse.“
Auch die Orthopädieschuhtechnik zeigte, wie stark sich handwerkliche Kompetenz weltweit durchsetzt.
„Orthopädieschuhtechnik aus Deutschland hat lange um die internationale Aufmerksamkeit gerungen. Die OTWorld 2026 machte deutlich, wie das Wissen aus Deutschland über die Einlagenversorgung hinaus in den anderen Ländern inzwischen angekommen ist. Wir begrüßten Besucher aus New York, Taiwan und Australien“, erklärte Annette Kerkhoff, Referentin und Projektleiterin des Kompetenzzentrums Orthopädieschuhtechnik (KomZet O.S.T.).
„Die OTWorld ist für uns die bedeutendste Messe der Branche. Hier kommen die unterschiedlichen Disziplinen zusammen – von der Industrie über Handwerk bis hin zur Politik – und genau hier treffen wir auch das Publikum, das wir erreichen möchten. […] Die OTWorld gibt in ihrer Gesamtheit Impulse, wie wir das Leben von Menschen mit Beeinträchtigung deutlich verbessern können – und genau das macht diese Branche und dieses wichtige Netzwerktreffen so besonders“, sagte Jeanette Arend, Head of Marketing & Medical Affairs, Springer Aktiv.
Besonders sichtbar wurde die Dynamik in der Reha-Technik. Mobilität, Teilhabe und Selbstständigkeit standen stärker denn je im Mittelpunkt.
„Mit der Sonderschau „Lebenswelten Neurologie“ hat die Messe einen Bereich geschaffen, der […] neue Spielräume der Versorgungssysteme aufzeigt“, betonte Stefan Schäfer, Geschäftsführer Meyra.
Internationale Partnerorganisationen unterstrichen vor allem die Bedeutung der OTWorld für Vernetzung und Wissenstransfer.
„Die International Society for Prosthetics and Orthotics (ISPO) steht seit Jahrzehnten stolz an der Seite der OTWorld in Leipzig – verbunden durch das gemeinsame Engagement, unser Fachgebiet voranzubringen, in dem Innovation, Zusammenarbeit und Zielorientierung zusammenkommen”, unterstrich Sandra Ramdial, Präsidentin der International Society for Prosthetics and Orthotics (ISPO). „Wir schätzen die Möglichkeiten, die die OTWorld bietet, um Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen und sowohl mit etablierten Persönlichkeiten als auch mit neuen Stimmen aus den Bereichen Prothetik, Orthetik, Mobilität und Assistenztechnologien in den Dialog zu treten. [...] Gemeinsam stärken wir nicht nur unseren Berufsstand, sondern gestalten auch eine inklusivere und barrierefreiere Zukunft für die Menschen, die wir versorgen.“
Digitalisierung ist kein Selbstzweck
Großes Interesse galt dem neuen Format OTWorld.eSummit. Dort wurde diskutiert, wie Künstliche Intelligenz, digitale Prozesse und vernetzte Systeme die Versorgung verändern können – nicht als abstrakte Zukunftserzählung, sondern als konkrete Frage für Werkstatt, Therapie, Klinik, Betrieb und Versorgungspraxis.
Denn Digitalisierung entscheidet sich dort, wo Informationen schneller fließen, Wege kürzer werden und Zusammenarbeit besser gelingt.
„Das Gesundheitswesen ist eines der größten Verwaltungssysteme unserer Zeit“, erklärte Frank Rudolf, Referent für Heil- und Hilfsmittel beim AOK-Bundesverband und Partner des eSummit. „Wenn wir Versorgung zukunftsfähig machen wollen, brauchen wir dafür eine neue digitale Infrastruktur. Beim OTWorld.eSummit ging es deshalb um Patientenführung, Versorgungsdokumentation, Leistungsprüfung, digitales Werkstatt-Management, Plattformlogik, Software und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist nicht mehr Technik im System. Das Ziel ist weniger Reibung, bessere Zusammenarbeit und mehr Zeit für das Eigentliche: die Versorgung der Menschen.“
Gerade in einer Zeit knapper Ressourcen wird digitale Zusammenarbeit zu einer Zukunftsfrage. Wer Versorgung sichern will, muss Wissen schneller nutzbar machen. Zwischen Medizin, Therapie, Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-Technik, Wissenschaft, Kostenträgern und Betroffenen.
Die OTWorld hat dafür den Raum geöffnet.
Versorgung in Krisenzeiten
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Versorgung in Krisen-, Katastrophen- und Kriegsregionen (drei K-Szenarien). Internationale Hilfsorganisationen berichteten über die Realität vor Ort: zerstörte Infrastruktur, verletzte Menschen, fehlende Strukturen, schwierige Wege zurück in Mobilität und Selbstständigkeit.
Damit wurde deutlich: Versorgung ist längst auch eine Frage globaler Resilienz.
Sie endet nicht an Grenzen. Sie beginnt nicht erst, wenn Systeme perfekt funktionieren. Und sie darf gerade dann nicht abbrechen, wenn Menschen sie am dringendsten brauchen.
„Für das Projekt Diospi Suyana ist die OTWorld enorm wichtig, weil hier aus fachlichem Austausch konkrete Versorgung werden kann. In den peruanischen Anden versorgen wir unter anderem Kinder mit Arm- und Beinprothesen – in einer Region, in der qualifizierte orthopädietechnische Versorgung nicht zugänglich ist. Auf der OTWorld treffen wir Orthopädietechnik, Industrie, Sanitätshäuser, Physiotherapie und internationale Partner an einem Ort. So entstehen Kontakte, über die Wissen, Materialien, Passteile und Unterstützung dorthin gelangen, wo sie dringend gebraucht werden. Ohne dieses Netzwerk wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich“, sagte Carlotta Laue, Orthopädietechnikerin im Projekt Diospi Suyana.
Georgia Näder, Vorstandsmitglied der Ottobock Global Foundation, betonte: „Die OTWorld zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der orthopädietechnischen Versorgung steckt, gerade auch für Menschen in Krisengebieten wie der Ukraine, dem Gazastreifen oder nach Naturkatastrophen. Mit der Ottobock Global Foundation setzen wir genau dort an, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird: Wir ermöglichen den Zugang zu Prothesen, Orthesen und Rollstühlen, leisten gemeinsam mit unseren Partnern unmittelbare Hilfe vor Ort und stärken gleichzeitig nachhaltige Versorgungsstrukturen durch Wissenstransfer und die Qualifizierung von Fachkräften. So schaffen wir Perspektiven für mehr Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe.“
Wo Wissen schneller in die Praxis kommt
Parallel zur Weltleitmesse brachte der Weltkongress Fachleute aus Medizin, Technik, Therapie, Wissenschaft und Versorgungspraxis zusammen. Mehr als 300 Referenten aus über 30 Ländern gestalteten ein internationales Programm mit Symposien, Workshops, Vorträgen und Posterpräsentationen.
Im Mittelpunkt standen Rehabilitation, integrative Versorgung und Ausbildung – aber auch die Frage, wie neues Wissen schneller dort ankommt, wo es gebraucht wird: bei den Menschen.
Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker, Ärzte, Therapeuten, Reha-Fachkräfte und Wissenschaftler diskutierten gemeinsam über neue Versorgungskonzepte, internationale Entwicklungen und die Zukunft interdisziplinärer Zusammenarbeit.
„Der Weltkongress hat gezeigt: Zukunft entsteht nicht in einzelnen Disziplinen. Sie entsteht dort, wo Medizin, Therapie, Technik und Wissenschaft gemeinsam auf den Menschen schauen. Die Zeit für Solisten ist vorbei“, betonte Dr. Doris Maier, Kongresspräsidentin und Ärztliche Direktorin an der BG Unfallklinik Murnau.
„Die OTWorld verbindet internationale Perspektiven mit den konkreten Fragen des Versorgungsalltags. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie bringt Wissen in Bewegung”, unterstrich Dipl. OTM Thomas Münch, Kongresspräsident und Vorstandsmitglied des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT).
„Die OTWorld bringt medizinische Disziplinen zusammen, die im Versorgungsalltag eng miteinander verbunden sind: Technische Orthopädie, Neurologie, Phlebologie, Amputationsmedizin sowie Kinder- und Jugendmedizin. Gerade dieser interdisziplinäre Austausch eröffnet neue Perspektiven für eine ganzheitliche Versorgung der Patienten", betonte Dr. Harmen van der Linde, Radboudumc, Nijmegen.
„Gerade in der konservativen Skolioseversorgung ist der internationale Wissenstransfer enorm wichtig”, führte Andreas Würsching, Referent und Orthopädietechnik-Meister und Mitglied von The International Society on Scoliosis Orthopaedic and Rehabilitation Treatment (SOSORT), aus.
„Die OTWorld bringt Menschen aus aller Welt zusammen, die Versorgung weiterdenken wollen. Genau dieser internationale Austausch macht den Weltkongress so besonders – weil aus gemeinsamen Erfahrungen und dem interdisziplinären Austausch neue Ideen und Konzepte für die erfolgreiche Versorgung unserer Anwender entstehen können”, resümierte Michael Schäfer, Referent des Weltkongresses und Vorstandsmitglied des BIV-OT.
Auch der fachliche Nachwuchs spielte eine zentrale Rolle. Die Jugend.Akademie TO brachte als weltweit größtes Treffen des Branchennachwuchses hunderte Auszubildende und Studierende aus aller Welt nach Leipzig und verband Nachwuchsförderung mit internationalem Wissenstransfer. Erstmals fand zudem ein eigener Tag der Physiotherapeuten statt, der den Austausch zwischen Therapie und technischer Versorgung weiter stärkte.
Leipzig als Gastgeber für die Welt
Die OTWorld 2026 zeigte: Die Zukunft der Versorgung ist international. Alternde Gesellschaften, steigender Bedarf, Fachkräftemangel, Digitalisierung und die Folgen von Krisen und Kriegen betreffen Länder auf unterschiedliche Weise – aber sie betreffen alle.
Gerade deshalb braucht es Orte, an denen die Welt zusammenkommt. Nicht irgendwann. Jetzt.
„Die OTWorld zeigt die ganze Relevanz technischer Orthopädie. Sie ist ein Schlüssel zur Ambulantisierung, weil sie medizinische Therapie, Rehabilitation und wohnortnahe Versorgung miteinander verbindet. Sie schafft Übergänge aus der Klinik in den Alltag. Und sie kann mit evidenzbasierten Versorgungskonzepten früh eingreifen, bevor aus Einschränkungen Leid, Pflegebedürftigkeit und Folgekosten entstehen. Technische Orthopädie wird in den Gesundheitssystemen noch immer unterschätzt. Die OTWorld ist der Ort, an dem wir zeigen, was diese Fachwelt leisten kann.“, betonte Alf Reuter, Präsident des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik.
„Die OTWorld hat erneut bewiesen, welche internationale Kraft in dieser Branche steckt. Leipzig wurde in diesen Tagen zu einem Ort, an dem Innovation in Versorgung übersetzt wird, die ganze Welt Wissen teilt, Zukunft diskutiert und Zusammenarbeit gelebt wird. 57 medizinische Fachgesellschaften, Bildungseinrichtungen sowie internationale Berufs- und Patientenverbände kamen hier als OTWorld.friends zusammen und feierten das Jubiläum als größte internationale Community. Das macht die OTWorld seit 50 Jahren stark“, erklärte Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe.
Auch Persönlichkeiten aus Sport und Gesellschaft verliehen dem Thema zusätzliche Sichtbarkeit – darunter Franziska van Almsick, Pascal Hens, Markus Rehm, Laura Nolte und Deborah Levi. Ihre Präsenz machte deutlich, wie eng moderne Versorgung mit Bewegung, Leistung, Alltag und gesellschaftlicher Teilhabe verbunden ist.
Die Zukunft bleibt menschlich
Die OTWorld 2026 hat eine klare Botschaft gesendet: Die Zukunft der Versorgung wird nicht allein durch Technologie entschieden. Sie wird durch Menschen entschieden, die Technik bedarfsgerecht und individuell einsetzen. Durch Fachkräfte, die zuhören. Durch Wissenschaft, die anwendbar wird. Durch Unternehmen, die Verantwortung übernehmen. Durch internationale Zusammenarbeit, die auch unter Druck handlungsfähig bleibt.
In Leipzig wurde nicht nur gezeigt, was heute möglich ist. In Leipzig wurde sichtbar, was morgen die Versorgung verbessert.
Die OTWorld bleibt damit der Ort, an dem die Fachwelt zusammenkommt, um Versorgung weiterzudenken – menschlich, international, konkret.
„Wenn es nach uns geht, feiern wir auch gern 100 Jahre medi Deutschland und 75 Jahre Bestehen der OTWorld hier in Leipzig“, sagten Robert Unfried, ausscheidende Geschäftsleitung medi Deutschland, und Klaus Herold, künftige Geschäftsleitung medi Deutschland.
Du machst den Unterschied.
Die nächste OTWorld findet vom 16. bis 19. Mai 2028 in Leipzig statt.
Bildunterschrift:
„Der Mensch gibt den Ton an. Die Technik folgt.“ Auf der OTWorld 2026 in Leipzig wurde vom 19. bis 22. Mai 2026 sichtbar, worum es in der modernen Hilfsmittelversorgung geht: nicht um Technik allein, sondern um Menschen, Begegnung und neue Möglichkeiten für Teilhabe und Selbstständigkeit. Foto: BIV-OT/Jens Schlüter