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12. - 15. Mai 2020

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News Übersicht 30.01.18
Versorgung von Sportlern

Versorgung von Sportlern

Instabilität von Schulter und Ellenbogen oder Überlastungsschäden: Sportmedizin ist Thema mehrerer Vorträge im Kongress.

Instabilitäten von Schulter und Ellenbogen

Die instabile Beschaffenheit von Schulter und Ellenbogen ist das Thema eines der Symposien, die durch die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) konzipiert wurden. Hier werden Grundlagen der jeweiligen Instabilität beleuchtet sowie ein Update zu den Versorgungskonzepten aufgezeigt. Aber auch die Vor- und Nachteile der orthopädietechnischen Versorgung stehen auf dem Programm.

Instabilitäten des Sportlerknies

Viele Sportler leiden unter Knieproblemen. Diese haben meist unterschiedliche Ursachen. Worin diese liegen können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, besprechen Experten in einem Symposium. Neben der instabilen Patella werden hier die Behandlung der vorderen Kreuzbandruptur, das Vorgehen bei Verletzungen der Kollateralbänder und der medialen Weichteilstrukturen sowie Behandlungsstrategien bei Knieluxation erörtert. Darüber hinaus wird ein Einblick in die Rehabilitation nach Kniebandverletzungen gegeben: Welche Instrumente sollten verwendet werden, um Extremitätendefizite aufzudecken und mit welchen Rehaprogrammen können z.B. Asymmetrien beseitigt werden?

Prävention von Überlastungsschäden

Ob Kinderleistungssport, Skialpin oder Karate – Überlastungsschäden können in jeder Sportart und in jedem Alter auftreten. Umso entscheidender ist es, sich mit präventiven Maßnahmen, vor allem im Leistungssport, auseinanderzusetzen. Im Rahmen des Symposiums „Prävention von Überlastungsschäden“ werden die genannten Bereiche genauer unter die Lupe genommen. Neben der Versorgung durch präventive Trainings gilt es zudem orthopädietechnische Möglichkeiten zur Prävention auszuloten.

Kurs: Von paralympischen Athleten lernen

„In der Breite liegt der Keim zur Spitze“, lautet der Titel einer der zahlreichen Kurse, die zur OTWorld angeboten werden. Hier wird praxisbezogen die orthopädietechnische Versorgung von paralympischen Athleten untersucht und was man davon lernen kann. Ins Blickfeld rücken sowohl Sportverletzungen im Winter- als auch Sommersport sowie Sportprothesen im Breitensport. Zudem wird die Vermeidung von Langzeitfolgeschäden thematisiert und hinterfragt, inwiefern sich der Stumpf bei Dauerbelastung entwickelt. Co-Referent von letzterem ist David Behre, der bei den paralympischen Spielen 2016 in Brasilien unter anderem die Goldmedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel gemeinsam mit Markus Rehm, Felix Streng und Johannes Floors gewann.