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12. - 15. Mai 2020

Fortbildung für Durchgangsärzte: Rehabilitation nach Amputation an der unteren Extremität und Exoprothesenversorgung (DGUV: Rehabilitationsmanagement, Teil 1)

OTWorld 2018

Congress type icon Symposium | Untere Extremität , Amputation , Prothetik , Chirurgie

Fortbildung für Durchgangsärzte: Rehabilitation nach Amputation an der unteren Extremität und Exoprothesenversorgung (DGUV: Rehabilitationsmanagement, Teil 1)

In Kooperation mit Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) Sektion Rehabilitation – Physikalische Therapie und Vereinigung Technische Orthopädie e.V. (VTO)
Vorsitz:

Dr. med. Hartmut Bork

Reha-Zentrum am St. Josef-Stift

                                        

Vorsitz:

Prof. Dr. med. Dipl. Oec. Bernhard Greitemann

Reha-Klinikum Bad Rothenfelde, Klinik Münsterland der LVA Westfalen

Rehabilitationszentrum für Orthopädie und Traumatologie, Rheumatologie, Schmerztherapie

Datum/Zeit:

Fr. 18.05.2018 10:30 - 11:45 in Kalender exportieren

Ort:

CCO, Saal 6

Zusammenfassung:

Anerkennung durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): Die Veranstaltung „Rehabilitationsmanagement“ am 18.5.18 ist als Fortbildung „Reha-Medizin/Reha-Management“ im Sinne der Ziffer 5.12 der Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger nach § 34 SGB VII zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren anerkannt.

Titel Vortrag Info Referent(en)
#1/5

Kongressvortrag

Leitlinie der DGOU für die Rehabilitation nach Major-Amputation an der unteren Extremität

Zusammenfassung: Anhand der aktuellen Leitlinie Rehabilitation nach Major-Amputation an der unteren Extremität soll ein effizienter rehabilitativer Behandlungsprozess für Patienten nach einer Amputation aufgezeigt werden. Dies betrifft insbesondere die sektorenübergreifende rehabilitative Begleitung.

Bork, Hartmut
#2/5

Kongressvortrag

Probleme in der Versorgung bei Amputierten in der ambulanten und stationären Rehabilitation

Zusammenfassung: Die Rehabilitation und Nachsorgebetreuung Amputierter ist und bleibt ein Problemfeld. Zahlreiche Schnittstellen erschweren eine suffiziente Rehabilitation. Dies führt zu einer unzureichenden Reintegration dieser bereits schwer Betroffenen. Der Beitrag stellt kritisch die Problemfelder dar.

Greitemann, Bernhard
#3/5

Kongressvortrag

Probleme in der Phase der Interimsversorgung aus orthopädietechnischer Sicht

Zusammenfassung: Der Inhalt des Vortrags beschreibt die Anforderungen an eine Interimsprothese im Allgemeinen, stellt aber angrenzend die transfemorale Amputationshöhe in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dabei werden die Rehabilitationsziele ebenso dargelegt wie die Faktoren, die eine Hilfsmittelversorgung in dieser frühen postoperativen Phase beeinflussen können. Die Grundlage der Aussagen beruht dabei auf den Inhalten des Kompendiums „Qualitätsstandard im Bereich Prothetik der unteren Extremität“.

Sibbel, Bernd
#4/5

Kongressvortrag

Lebensqualität und Aktivität nach Oberschenkelamputation

Zusammenfassung: Die Annahme, dass sich die Lebensqualität von transfemoral Oberschenkelamputierten durch die Versorgung mit einem mikroprozessorgesteuerten Kniegelenk verbessern lässt, konnte anhand einer klinischen Testung und Befragung mittels "Prosthesis Evaluation Questionnaire" (PEQ) bestätigt werden.

Drisch, Sabine
#5/5

Vortrag Wissenschaft/Handwerk

Standardisierte Anamnese und Verlaufsdokumentation für Patienten nach Beinamputation und deren Versorgung

Zusammenfassung: Die strukturierte Dokumentation des IST-Zustandes von Patienten nach Beinamputation kann Zusammenhänge disziplinübergreifend erfassen und individuelle Entwicklungen oder Gruppen beschreiben. Die Analyse hilft im Sinne der evidenzbasierten Praxis Versorgungsverläufe zu verbessern.

Block, Julia