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12. - 15. Mai 2020

Fortbildung für Durchgangsärzte: Konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten bei Frakturen im Kindesalter (DGUV: Kindertraumatologie, Teil 1)

OTWorld 2018

Congress type icon Symposium | Kinder , Ausbildung , Pädiatrie , Pädiatrie

Fortbildung für Durchgangsärzte: Konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten bei Frakturen im Kindesalter (DGUV: Kindertraumatologie, Teil 1)

In Kooperation mit Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) Sektion Rehabilitation – Physikalische Therapie und Vereinigung Technische Orthopädie e.V. (VTO)
Vorsitz:

Univ.-Prof. Dr. Ingo Marzi

Universitätsklinikum Frankfurt

Vorsitz:

PD Dr. Dorien Schneidmüller

BG Klinikum Murnau gGmbH

Datum/Zeit:

Do. 17.05.2018 12:00 - 13:15 in Kalender exportieren

Ort:

CCO, Saal 6

Zusammenfassung:

Anerkennung durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV): Die Veranstaltung „Kindertraumatologie“ am 17.5.18 ist als Fortbildung „Kindertraumatologie“ im Sinne der Ziffer 5.12 der Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger nach § 34 SGB VII zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren anerkannt.

Titel Vortrag Info Referent(en)
#1/5

Kongressvortrag

Konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten am proximalen Oberarm und distalen Unterarm

Strohm, Peter
#2/5

Kongressvortrag

Die Wiederherstellung der Anatomie nach Verletzungen am Ellenbogengelenk - eine besondere Herausforderung

Hahn, Michael Paul
#3/5

Kongressvortrag

Die Oberschenkelfraktur im Kindesalter und die altersabhängige Behandlung

Zusammenfassung: Frakturen von Femur und Tibia entstehen meist durch ein direktes Trauma und erfordern eine hohe Energie, wie z.B. Stürze aus großer Höhe und Unfälle im Straßenverkehr als Fußgänger oder Zweiradfahrer. Die Wahl des richtigen Therapieregimes orientiert sich im ersten Schritt fast ausschließlich am Alter des jeweiligen Patienten. Säuglinge- und Kleinkinder können in den meisten Fällen aufgrund Ihres großen Korrekturpotentials konservativ in der Overhead Extension und im Gips ausbehandelt werden. Die Entscheidung wird schwieriger bei Kindern im Alter von 2-3 Lebensjahren (Lj.) hier rückt zunehmend die Wahl einer operativen Versorgung in den Vordergrund.

Marzi, Ingo
#4/5

Kongressvortrag

Kniebinnenverletzungen beim Kind - die zunehmende Häufigkeit und adaptierte Behandlungsverfahren

Frosch, Karl-Heinz
#5/5

Kongressvortrag

Sprunggelenksfrakturen und Übergangsfrakturen der distalen Tibia und Indikation zur operativen Behandlung

Zusammenfassung: Sprunggelenksfrakturen und Übergangsfrakturen der distalen Tibia und Indikation zur operativen Behandlung Verletzungen des Sprunggelenks gehören zu den häufigen Verletzungen im klinischen Alltag. Frakturen des distalen Tibia machen dabei einen Anteil von ca. 9% aller Frakturen der langen Röhrenknochen bei Kindern und Jugendlichen. Unterschieden werden Fugennahe Frakturen bei noch offenen Wachstumsfugen, welche meist nach Salter und Harris klassifiziert werden und den sog. Übergangsfrakturen, eine spezielle Frakturform bei bereits begonnenem Fugenschluss. Das Spontankorrekturpotential ist gering am Sprunggelenk, so dass größere Fehlstellungen nicht belassen werden können. Ebenso sollte eine anatomische Rekonstruktion der Gelenkfläche durchgeführt werden, um das Risiko einer Früharthrose zu minimieren. Wachstumsstörungen können nach allen Frakturen auftreten, wobei das Auftreten nicht vorhersehbar oder vermeidbar ist. Durch eine optimale Therapie , kann das Risiko reduziert werden, und iatrogene Fugenverle

Schneidmüller, Dorien